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  • In den 60er Jahren
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  • Meisterbrief von Karl Rudolf Forbriger
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  • Die historische Teigwarenfabrik Rudolf Forbriger
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forbriger historie
Wie alles begann…

1948 bis 1960

Rudolf Forbriger begann seinen Weg mit einer Bäckerei in der Altstadt von Reichenbach. 1948 gründete er eine Teigwarenfabrik am Obermylauer Weg. Die Produkte wie Nudeln, Makkaroni, Spaghetti, Lebkuchen, Puddingpulver und Backpulver waren weit über die Grenzen von Reichenbach bekannt.

forbriger historie 1960
Die »Ost«-Zeiten

1960 bis 1990

1961 wurden Backöfen gebaut und die Produktionspalette einer Bäckerei kam dazu. Der Betrieb wurde bis zur Enteignung 1972 als Familienbetrieb geführt. Unter volkseigener Führung der DDR wurde das Sortiment immer stärker eingeschränkt, bis es 1987 zu einer Umstellung auf Eiswaffelbecher kam und der Betrieb im Juni 1990 geschlossen wurde.

forbriger historie 1990
Ein Neuanfang

1990 bis 1993

Die Familie Forbriger stellte einen Reprivatisierungsantrag. Im November 1990 konnte man als Familienunternehmen neu beginnen, unter der Bedingung der Treuhand, mit Partnern aus den alten Bundesländern zusammenzuarbeiten. Die Bäckerei fand Partner und gründete einen Verpackungsservice für Kekse und arbeitete mit 45 Angestellten.

familie forbriger
Ein zweiter Neuanfang

1994 bis 2010

Völlig überraschend zog der Partner die gesamte Produktion in seine neu erworbene Firma ab. Wir standen 1994 wieder vor einem Neuanfang. Das Backwarensortiment wurde wieder aufgenommen. Bald schon konnten die ersten Mitarbeiter eingestellt werden. Heute sind fast 100 Mitarbeiter an Bord und sorgen Tag und Nacht für Genuß, Geschmack und Vielfalt.

forbriger historie 2012
Die nächste Generation

2011 bis heute

Die Geschäftsführung des Familienunternehmens wurde 2012 an die Söhne Kay und Jan Forbriger übergeben. Die 23 Fachgeschäfte zeigen sich nun im roten »Look« des neuen Fachgeschäftkonzeptes.


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